The story behind

Geschrieben wurde „Toast To Freedom“ von dem Gitarristen und Produzenten Carl Carlton  (Udo Lindenberg, Peter Maffay, Robert Palmer, Eric BurdonKeb Mo) und dem amerikanischen Musiker Larry Campbell (Levon Helm Band, Bob Dylan, Elvis Costello, u.a.). “Toast To Freedom” war die Idee von Jochen Wilms, langjährige Führungskraft im Medien-Business und Entrepeneur und dem Gründer der Initiative „Art For Amnesty“, Bill Shipsey.  “Toast To Freedom” wurde durch Carl Carlton inspiriert, selbst langjähriger Amnesty-International-Aktivist, der vorgeschlagen hatte, einen Song zum 50-jährigen Jubiläum der Menschenrechtsorganisation zu schreiben.

“Und sie mochten unseren Song auf Anhieb”, erzählt Wilms. “Amnesty wollte, dass wir ihn aufnehmen, aber ich müsste das Projekt managen. Ich dachte zuerst ‘Oh mein Gott, auf was habe ich mich da eingelassen?’ Aber ich hatte in meinem bisherigen Leben eigentlich immer Glück gehabt und dem Projekt gerne zugestimmt.” 

Die Basis-Tracks wurden im legendären Studio von Levon Helm aufgenommen, The Barn in Woodstock, N.Y.. Hier haben nicht nur bekannte Bands wie Black Crowes oder My Morning Jacket gearbeitet, hier wurde auch Levon Helms legendäre, intime Musik-Show “The Midnight Ramble” veranstaltet, zu der er immer eine Vielzahl anderer Musiker einlud. 

“The Bar ist ein magischer Ort des Friedens und der Ruhe, wo man sein Mojo wieder auftanken kann”, erzählt Carl Carlton. “Außerdem klingt der Aufnahmeraum fantastisch, und der Gastgeber und Besitzer ist der großzügigste und warmherzigste Mensch, den man sich nur vorstellen kann.”

“Toast To Freedom” ist über die üblichen Download-Portale weltweit erhältlich. Alle Gewinne gehen an Amnesty International.

Die Credits  geben darüber Auskunft, wer diesen Song möglich gemacht hat. 

Die Menschenrechts-Hymne hat im Jahr ihres Erscheines bereits eine große Eigendynamik bekommen, die sie weiter um die Welt trug. Jochen Wilms sagt: „Ich bin überrascht, wie viele Musiker mich kontaktet haben, um mit ihrer eigenen Version von ‘Toast To Freedom’ Teil dieser Bewegung werden zu können.“ Unter ihnen war auch der russische Hip-Hop-Musiker Vasily Vakulenko, zurzeit einer der erfolgreichsten Musiker überhaupt in Russland und bekannt für seine sozialkritischen Texte, der nahezu zeitgleich zum Original seine Version von „Toast To Freedom“ vorstellte. Als sein HipHop-Alter-Ego Basta veröffentlichte er im Mai 2012 „Svoboda” (russisch für “Freiheit”) und verschmolz darin eigene Texte mit Samples des Originals von „Toast To Freedom“. Und während in der russischen Late-Night-Show „Evening Urgant“ Pavel Artemiev, Jenia Lubich und die Beatbox-Band Jubebox Trio ihre eigene „Toast To Freedom“-Version aufführten, die sie ebenfalls „Svoboda“ nannten, wurde zeitgleich der Song in den USA in der „Tonight Show with Jay Leno“ zum ersten Mal live vorgestellt – von der All-Star-„Art for Amnesty“-Band! Angeführt von den Komponisten des Songs, Larry Campbell und Carl Carlton, waren Künstler wie Kris Kristofferson, Shawn Mullins, Theresa Williams, Essie Jain und Jonny Lang Teil der spektakulären Besetzung. 

Mehr als 40 Studierende der Hochschule Osnabrück, das Sinfonieorchester der Stadt und tausende Osnabrücker Bürger hatten im Mai 2012 aus den Aufnahmen der Amnesty-International-Hymne eine einzigartige Demonstration für den Frieden gemacht! Anfangs sollte sich das Projekt – angeregt durch den Osnabrücker Musiker und Journalisten Heinz Rebellius – auf die Studierenden der Hochschule Osnabrück beschränken. „Doch dann kam uns der Gedanke, neben dem Osnabrücker Sinfonieorchester sogar die ganze Stadt mit einzubeziehen“, erläutert Martin Behrens, Leiter des Studienprofils Pop. Das Straßenfest „Maiwoche“ bot die Gelegenheit, und tatsächlich reihten sich an diesem magischen Abend mehrere tausend Osnabrücker auf dem Marktplatz der Friedensstadt in den Chor ein. Carl Carlton, Komponist der internationalen Version des Original-Songs, zeigt sich sichtlich beeindruckt vom Osnabrücker „Freedom City Mix“, den die Studenten als moderne Dance-Version arrangiert hatten: „Dass der Song in Osnabrück in die Stadt hinaus getragen wurde, ist doch etwas ganz Besonderes. In dem Video sieht man die Begeisterung der Osnabrücker: Bühne und Publikum waren regelrecht miteinander verschmolzen – so soll es sein!”

Künstler aus aller Welt ehrten am 18. Juni 2012 im Bord Gáis Energy Theatre in Dublin bei der Veranstaltung Electric Burma: A Concert for Aung San Suu Kyi die burmesische Freiheitskämpferin und Friedensnobelpreisträgerin Aung San Suu Kyi. Ihr wurde hier der Ambassador of Conscience Award verliehen, mit dem Amnesty International Menschen ehrt, die Außergewöhnliches im Kampf für die Menschenrechte geleistet haben. Musical directors dieses events waren neben Künstlern wie Bono und Bob Geldof auch Carl Carlton, der mit einer hochkarätigen All-Star-Band eine sehr spezielle Version von “Toast To Freedom” aufführte. Carlton sagt: “Es war mir eine sehr große Ehre, gerade für Aung Saan Su Kyi ‘Toast To Freedom’ zu spielen. Sie steht für all das, woran ich glaube und wofür ich kämpfe und schreibe. Sie personifiziert den Spirit von ‘Toast To Freedom’.”

Parallel zur Veröffentlichung von „Toast To Freedom“ hatte Amnesty International  in einem Wettbewerb Musiker weltweit aufgerufen, eigene Interpretationen der Menschenrechtshymne aufzunehmen und einzuschicken. Die Jury hatte aus den vielen Beiträgen einstimmig “Toast To Freedom – the Berlin Mix” der jungen Berliner Musikerin Luca als Sieger-Beitrag ermittelt. Inspiriert von der bewegten Freiheits-Geschichte Berlins, gelang Luca eine eindringliche Interpretation des Originals, die auch Carl Carlton beeindruckte: “Die starke Botschaft des Originals, in dem es um die Freiheit jedes einzelnen und die Wahrung der Menschenrechte weltweit geht, wird in Lucas Version auf eine sehr persönliche Art vermittelt. Da ist eine junge Frau, die ganz alleine der Welt sagen will, dass der Kampf für Freiheit und Menschenrechte direkt vor unserer Haustür stattfindet, Tag für Tag.“ Und Jochen Wilms führte weiter aus: „’Luca & her Toast To Freedom’ bereichert die Toast-To-Freedom-Bewegung um eine neue, sehr persönliche Dimension. Die Musikerin hat ihre Version im Alleingang in Berlin aufgenommen und zusammen mit dem jungen Berliner Kameramann Daniel Devecioglu und Co-Regisseur Tom Richter zusätzlich noch ein eigenes Video produziert. Eine wirklich beeindruckende und professionelle Produktion!”

Lyrics

VERSE 1
How delicious is the winning of her kiss
Bind her love to eternal bliss
She’s the greatest power in the universe
Freedom

Her touch will feed your real hope
In the darkest of days and on the steepest slope
Let your good heart and kindness fill her temple
Freedom

BRIDGE
Nobody’s free until everybody’s free
We walk a long winding road, sail the raging seas
No prison cell, no censorship hell
Can claim our obedience and love

CHORUS
Here’s our toast to freedom
To human rights and dignity
Love, respect and forgiveness
United in the dream for victory
Here’s to the battlefields for justice
Of the tortured, banished and enslaved
To the selfless spirit and commitment
To our brothers and sisters in the grave

 

VERSE 2
She hurts when sovereigns and parliaments meet
To shackle more chains about Liberty’s feet
When the rulers cast the votes they can not spell
Freedom

Her open eyes desire nothing but the truth
The soul of mankind, untainted youth
Yes–for this I will stand up and fight
Freedom

BRIDGE 2
Nobody’s free until everybody’s free
We walk a hard road, sail the raging seas
No prison cell, no censorship hell
Can claim our obedience and love

CHORUS

SOLO

BRIDGE 3
Nobody’s free until everybody’s free
Together we walk a hard road, sail the raging seas
No prison cell, no censorship hell
Can claim our obedience and love

BREAKDOWN

Here’s our toast to freedom
To human rights and dignity
Love, respect and forgiveness
United in the dream for victory

OUTRO (W/BACKGROUND VOCALS)

Here’s our toast to freedom
To human rights and dignity
Love, respect and forgiveness
United in the dream for victory

The Music Video

Making of